Blindtext Selektion
Esperanto
Nun iz urino sekse subjunkcio. On eko alio familiano alternativdemando. Bis ci centilitro subtegmentejo, plue lasi afro troa al. Via os ajna ceceo. Pro plus frato grado sh, nv ador praanta?hiera? pra, ek tiu decimala minusklo. Dz hej filo difina jugoslavo, imaga transitiva subtegmentejo mi ant. Igi il kvin kiam gingivalo, pra krom diskriminacio je. Tri tc grupo triliono la?longe, ig tiea seksa ies. Er ism okej multa ablativa, u a? peta kvanta. Veo peti ikso ol, ien danki tamen et. Ebl oj brosi pentekosto profitanto. Be mil dato maksimume, o peta estro nen. Ree si titolo kapabl vortludo. Adjektiva dikfingro kunmeta?o ik sia, armo s'joro log in. Veka krome lanta via ac. Nk elen hoketo nominativa cis, mal samo sekso dekuma da, so devi komplika int. To pro samo e?o kernovorto, far spite kasedo ekkria ut. Super turpa emfazado jen as, hago lasta iufoje io tet. Mono onjo gardi ha sia, poa centi refleksiva ut. Ia deci usono anta?eniri cit, pri alial proto frakcistreko am. Altlernejo prirespondi unu nf, iam unuj da?rigi ig. Dum rilata dekuma ut, emfazo kazablanko beda?rinde ing id, geto minimume centimetro muo um. Mal jo apud konsonanto, sur kapabl dekuma okulvitroj if. Bisi ikso sanskrito men if, hago ologi la nea. Unt ie iama pluso. To poa estro priskribo, sed bv finnlando multiplikite, vendo kvanta postesigno tio re. Cia ju proto minca, at iam na? haltostreko demandovorto. Oj mini jesa makro hot. Piko pago ekstera?o far fo, sat giga bat'o priskribo gh, ge ebl sude.
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Herkunft, Sinn und Zweck von Blindtext
Als Blindtext wird Text bezeichnet, den man bei der Gestaltung von Publikationen verwendet, sofern der eigentliche Text noch nicht vorliegt. Mit Hilfe des Blindtextes kann die Verteilung des Textes auf der Seite sowie die Lesbarkeit der Typografie beurteilt werden. Er besteht aus einer mehr oder minder sinnlosen Folge von Wörtern, oft auch nur aus wortähnlichen Silbenfolgen.
Die Entstehung des Klassikers Lorem Ipsum (die meisten Wörter sind tatsächlich Latein, der Text ergibt allerdings keinen Sinn) ist nicht eindeutig belegt. Es hält sich allerdings hartnäckig das Gerücht, der Text sei erstmals im 16. Jahrhundert verwendet worden. In den frühen Jahren des Bleisatzes soll ihn ein unbekannter Buchdrucker für ein Musterbuch verwendet haben. Höchstwahrscheinlich hat er jedoch einen korrekten Auszug aus einem lateinischen Klassikertext als Mustertext verwendet; denn offenkundig handelt es sich bei Lorem Ipsum um verstümmelte Bruchstücke aus Ciceros Werk De Finibus Bonorum et Malorum:
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Populär wurde der Text, als er in den 1960er Jahren (in Auszügen) auf Letraset-Bögen verwendet wurde. Später wurden Varianten von Lorem Ipsum auch in verschiedenen DTP-Programmen (z.B. Adobe PageMaker oder Microsoft Publisher) verwendet.
Der lateinische Ursprung und die relative Sinnlosigkeit von Lorem Ipsum haben den Vorteil, dass der Text nicht die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich zieht und damit von der Gestaltung ablenkt. Andererseits hat Latein ein deutlich anderes Druckbild als Deutsch, da bestimmte Buchstaben häufiger, andere dagegen seltener sind.
Rechts finden Sie eine umfassende Selektion von Blindtexten
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